VATER UNSER

Dieses Gebet beweist, dass das Wissen über die Wiedergeburt bei den monotheistischen Religionen vergessen gegangen ist. Nur mit der Umsetzung dieser Weisheit über die Inkarnation eines jeden von uns, kann nach über 2000 Jahren Religionskriegen ein nachhaltiger Friede zwischen dem Judentum, dem Christentum und dem Islam erfolgen!

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VATER UNSER
VATER UNSER

Jesus Christus König im Himmel

Wie stirbt der Mensch und was erwartet ihn in der Welt des Himmelreiches? Antworten über den Sinn des Lebens und die vergessenen Wiedergeburtszyklen der monotheistischen Religionen

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Jesus Christus König im Himmel
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Das Medaillon Gottes

Eine logische Bibel-Analyse für Monotheisten aus dem Judentum, dem Christentum, dem Islam und anderen Religionen, die eine Lösung für den Weltfrieden suchen.

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Das Medaillon Gottes
Das Medaillon Gottes

Der Begriff Monotheismus (mónos „allein“ und theós „Gott“) bezeichnet Religionen bzw. philosophische Lehren, die einen allumfassenden Gott kennen und anerkennen. Der Begriff Monotheismus wird erstmals im 17. Jahrhundert bei dem englischen Theologen und Philosophen Henry More nachgewiesen. Zeitgenössische monotheistische Religionen sind das Judentum, das Christentum, der Islam.

Jean-Pierre L. Schupp über Monotheismus.org

Dieses Buch soll Menschen aus monotheistischen Religionen näher zusammenbringen. Der Inhalt dieses Buches soll aber keinen gläubigen Menschen von irgend einer Religion beleidigen. Im Gegenteil, es soll z.B. Juden, Christen oder Moslems, also die Vertreter der drei monotheistischen Religionen, die an den gleichen Gott glauben, zu folgender Überlegung bringen: Würde es sich nicht lohnen, alleine schon für den zukünftigen Weltfrieden, von einer grossen Weltreligion auszugehen? Die Menschen, die zu den drei monotheistischen Religionen gehören, glauben an den gleichen Gott, haben aber verschiedene religiöse Wege aufgebaut, wie sie den Weg zum gleichen Gott finden. Warum soll es nicht eine monotheistische Weltreligion geben, in der alle drei Religionen, Judentum, Christentum und der Islam, zusammen sind und sich statt, „Ich bin ein Jude” oder „Ich bin ein Christ” oder „Ich bin ein Moslem” zu „Ich bin ein Monotheist“ bekennen!

  • Jeder Mensch verdient es, in einem Land wiedergeboren zu werden, das seinen Geiststufenfähigkeiten entspricht. Ich hatte das Glück in der Schweiz geboren zu sein, wo es noch eine direkte Demokratie gibt und wo man schon von klein auf dementsprechend erzogen wird. Freie Demokratie passt am besten zum freien Willen eines jeden Menschen. Diktaturen und Anarchien nützen nur wenigen. Sie nützen vor allem jenen Machthabern, die Luzifer frönen, während freidenkende Menschen ein demokratisches Systembevorzugen und sich glücklich schätzen können, in einem freien Land geboren zu werden. Das alles hängt aber auch mit den Aufstiegsstufen als Mensch zusammen. Wir alle haben diese Aufstiegsstufen in vielen Menschenleben durchlebt - vom hungernden, armen Menschenleben voller Entbehrungen bis zum Menschleben voller Hass und Fanatismus.
  • Alle Facetten eines Menschenlebens, die wir auch noch heute auf der Erde beobachten können, haben Sie und ich schon einmal durchlebt. Dankbar müssen wir also sein, wenn wir in unserem aktuellen Leben in einem freien Land aufwachsen dürfen. Wichtig ist es auch, dass wir für diese demokratische Freiheit einstehen, denn nur in einem freien demokratischen Land kann man den Glauben leben.
  • Hier liegt aber auch eine Gefahr. Wo Demokratien Religion vom Staat trennen und nicht unterstützen, kann ein gefährliches Vakuum entstehen. Wir befinden uns mitten in einem Religionskrieg. Das Wort „Krieg“ schmerzt, schon es überhaupt zu schreiben oder auszusprechen. Aber wir Menschen sind wieder dabei, uns um den Glauben an den gleichen Gott zu zerfleischen.
  • Wer hat Recht? Welches Dogma ist das richtige? Wer ist der Führer? Macht wirkt bei vielen Menschen wie eine Besessenheit und viele möchten gleich Ajatollha, Bischof, Erzbischof,Imam, Kardinal, Mufti, Papst, Patriarch, Rabbi usw. werden. Das politische System in der Schweiz ist einfach und könnte in einer neuen monotheistischen Gesellschaftsform als Beispiel dienen. Einiges liesse sich da auch als Lösung bei den monotheistischen Religionen einführen. Die führenden Rabbis, Bischöfe und Imame könnten sich jedes Jahr zu einem Think Tank treffen. Es müssten progressive Denker von jeder der drei Religionen dabei sein. Sie könnten, wie in diesem Buch „Das Medaillon Gottes“ beschrieben, versuchen, die Übersetzungsfehler aus der Bibel (Altes und Neues Testament) zu korrigieren. Sie könnten die gewollten Fälschungen, vor allem bei den Konzilen zu Nicäa und Konstantinopel aufdecken, abhandeln, ersetzen und umsetzen.
  • Nach und nach könnten sich aus diesen drei Religionen Gruppen bilden, die zusammen nach einer Lösung suchen, die ermöglicht, dass alle drei Religionen zusammen zum gleichen Gott beten und die gleichen Regeln anwenden. Nach einigen Generationen des Zusammenwachsens könnte, wie bei einem politischen System, eine Religionsführergruppe von SIEBEN Personen aus den drei gemeinsamen Religionen (strukturiert nach Gewaltentrennung – Legislative - Exekutive - Judikative) gewählt werden.
  • Mein Vorschlag wäre die Struktur des schweizerischen Politsystems in die neue Weltkirche zu übernehmen. Wobei je nach Stärke darauf geachtet werden müsste, dass jede Religion sich gleichermassen vertretenfühlt. Himmelsgleich sollte der Anteil der Frauen und Männer in jedem Gremium der Aufgabenteilung ausnahmslos 50 zu 50 verteilt sein. Bei dem siebenköpfigen Religionspräsidium würde alle zwei Jahre aus den SIEBEN eine Präsidentin/Präsident gewählt werden, die/der diese monotheistische Weltkirche während zwei Jahren nach aussen präsidiert. Die Stimmenverteilung wäre bei SIEBEN immer auch bei einem gleichlautenden Entscheid mit dem Stichentscheid demokratisch möglich.
  • Mit der Zeit würden sich die Religionsauffassungen so zum Positiven vermischen, dass sich aus den drei heutigen in Zukunft nur noch eine Weltreligion, der Monotheismus ergeben würde. Auf keinen Fall möchte ich mit irgendeiner Aussage in diesem Buch einem Menschen wegen seiner Religion oder seiner, vielleicht anderen Meinung zum Sinn des Lebens persönlich zu nahe treten. Jeder Mensch hat das Recht mit seinem freien Willen, seine freie Meinung zu äussern und seine Religion auszuüben. Ich bin zudem davon überzeugt, dass auch andere Weltreligionen wie u.a. der Buddhismus oder der Hinduismus sich perfekt eingliedern liessen. Denn sobald ihre Religionsführer sähen, wie bei den traditionellen monotheistischen Religionen, also Judentum, Christentum und Islam, nun auch die Lehre der Wiedergeburt Gültigkeit hat, fänden auch diese Gläubigen einen Platz in der neugeschaffenen Weltreligion.
  • So würden auch diese, vor allem in Indien und Asien praktizierten Religionen zur grossen neuen monotheistischen Weltreligion dazu stossen. Am Ende hätten wir auf Erden nur noch eine Weltreligion und das wäre eben der Anfang vom glücklichen Ende. Der Anfang dazu, dass über diese neue Religion zu Gott, über die Erkenntnis, dass Christus König im Himmel ist und Luzifer König in der Hölle, die Menschheit einen weltweiten Religionsfrieden auf dem Planeten Erde erringen und die Prophezeiung „UND DIE LETZTEN WERDEN DIE ERSTEN SEIN“ sich erfüllen würde. Es bedeutet, wenn der Letzte, also Luzifer auch den beschwerlichen Weg aus der Hölle, in viele Wiedergeburten d.h. durch viele Menschenleben, den Glauben an Christus und Gott wiederfindet und praktiziert, dann wird es das Ende der Erde und unserer Universen sein. Denn dann braucht es diese grobstoffliche Welt nicht mehr. Denn dann wird auch Luzifer als Letzter, wieder der Erste an seinem Platz als erster Erzengel im Himmel zurückkehren und wir alle werden wieder auf unseren angestammten Plätzen im Himmel ewig leben! So bleibt mir am Schluss nur noch zu schreiben:
  • „Ich bin ein Monotheist“

Auszüge

  • Seite 104
  • Seite 105
  • Seite 300
  • Seite 301
  • Seite 365
  • Seite 423

Jean-Pierre L. Schupp

Autor

Jean-Pierre L. Schupp

Geboren 22.7.1954, verheiratet, drei Kinder, bekennender Christ und somit Monotheist.

Überzeugter Nichtraucher und seit 1998 Vegetarier.

Dipl. Kaufmann und Gesundheitsexperte.

Seit 1968 praktiziert er Kraft- und Kampfsportarten.

Seit 1972 in der Fitness- und Gesundheitsförderungsbranche tätig.

Seit 1979 Herausgeber verschiedener Fitness-, Wellness- und Gesundheitsförderungsmagazine. Ehemaliger Fitnessclubbesitzer, Fitnessgerätekonstrukteur und Besitzer einiger Handelsgesellschaften im Gesundheitsförderungsbereich.

Seit 1987 Religionsforscher.

2004,2006,2008,2010, 2012, 2014 Strenflex-Fitness-Decathlon Weltmeister in der Altersklasse 50-59, 100kg+ (im 2014 Altersklasse 60-69, 100kg+)

Seit 2011 Buchautor.

2011 DAS MEDAILLON GOTTES
(456 Seiten) ISBN 978-3-033-04585-9

2013 THE MEDALLION OF GOD
(456 Seiten) ISBN 978-3-033-04586-6

2013 LE MÉDAILLON DE DIEU
(456 Seiten) ISBN 978-3-033-04587-3

2014 JESUS CHRISTUS KÖNIG IM HIMMEL
(452 Seiten) ISBN 978-3-033-04588-0

2015 VATER UNSER
(64 Seiten) ISBN 978-3-033-05077-8

2015 NOTRE PÈRE
(64 Seiten ISBN 978-3-033-05429-5

2016 OUR FATHER (The Lord’s Prayer)
(64 Seiten) ISBN 978-3-033-05428-8

2016 PADRE NOSTRO
(64 Seiten) ISBN 978-3-033-05327-1

2016 BIBELSTUNDE
(72 Seiten) ISBN 978-3-033-04961-1

2016 IL MEDAGLIONE DI DIO
(456 Seiten) ISBN 978-3-033-04946-8

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